Akademisches Lektorat
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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

1. Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Akademischen Lektorat Johannes Reinke, nachfolgend Auftragnehmer genannt, und seinen Kunden, nachfolgend Auftraggeber genannt, für die gesamte Dauer der Geschäftsverbindung. Mit der Auftragserteilung bestätigt der Auftraggeber, dass er diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Kenntnis genommen hat und akzeptiert. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, auch wenn diesen nicht ausdrücklich widersprochen wird.

 

2. Der Auftraggeber erteilt die Aufträge in schriftlicher Form per E-Mail oder Brief, nachdem ihm vom Auftragnehmer ein Angebot mit Kostenvoranschlag gemacht wurde. Ein Auftrag gilt nur als erteilt, wenn er vom Auftragnehmer per E-Mail bestätigt worden ist.

 

3. Wenn nichts anderes vereinbart wurde, erfolgt die Lieferung in derselben Versandart, in der der Text dem Auftragnehmer zugesandt wurde. Der Auftragnehmer übernimmt keine Haftung für eine erfolgreiche Vermittlung oder Übersendung der versandten korrigierten Texte. Alle Verpflichtungen sind erfüllt, wenn die korrigierten Texte entsprechend der vereinbarten Versandart in den Versand gegeben worden sind. Der Versand auf elektronischem Weg erfolgt auf alleinige Gefahr des Kunden. Bei Lieferung per Post werden die Portokosten dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

 

4. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, die vereinbarten Leistungen sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen durchzuführen. Wenn nichts anderes vereinbart wurde, ist die aktuelle Version des Duden Grundlage für Korrekturen. Falls der Auftraggeber die alten Rechtschreibregeln als Grundlage wünscht, hat er das dem Auftragnehmer schriftlich mitzuteilen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt können gelegentlich einzelne Fehler unentdeckt bleiben, jedoch berechtigt dies den Auftraggeber nicht zum Rücktritt vom Vertrag oder zur Minderung des Honorars. Als Mängel gelten nur Fehler im Sinne der geltenden oder vereinbarten Rechtschreibregeln. Der Auftraggeber hat bei berechtigten Mängeln Anspruch auf kostenlose Nachbesserung innerhalb von vierzehn Tagen ab Eingang der Reklamation beim Auftragnehmer. Dazu reicht ein einfacher Hinweis, es fänden sich im Text noch Fehler, nicht aus. Stattdessen hat der Auftraggeber die im Text verbliebenen Fehler zu markieren, so dass die Berechtigung des Einwandes und die im Text verbliebene Fehlermenge vom Auftragnehmer nachvollzogen werden können. Eine Reklamation muss innerhalb von vierzehn Tagen nach Lieferung erfolgen.

 

5. Textveränderungen im Rahmes eines Lektorats verstehen sich immer als Verbesserungsvorschläge und bedürfen der abschließenden Überprüfung durch den Auftraggeber. Ein mangelhaftes Lektorat, also eine Prüfung hinsichtlich Sprachstil, Wissenschaftlichkeit und logischer Stringenz, ist vom Auftraggeber innerhalb von vierzehn Tagen schriftlich in ausführlicher Form gegenüber dem Auftragnehmer zu reklamieren. Die Frist beginnt auch hierfür mit Ablauf des Tages, an dem der korrigierte Text an den Auftraggeber versandt wurde.

 

6. Der Auftragnehmer haftet nicht für Schäden am Text oder dessen Verlust, egal welcher Ursache, etwa durch elektronische Datenübertragung, Viren- oder andere Schädlingsprogramme, Schäden oder Inkompatibilitäten in Hardware oder Software, höhere Gewalt, den Postweg, Dritte oder bei der Bearbeitung. Ebenso haftet der Auftragnehmer nicht für die inhaltliche Richtigkeit der zu bearbeitenden Texte sowie für rechtswidrige Inhalte der zu bearbeitenden Texte, etwa Verletzungen des Urheberrechts, der Persönlichkeitsrechte Dritter, Aufrufe zu Straftaten oder verfassungsfeindliche Äußerungen. Sollten dem Auftragnehmer erst nach Abschluss des Vertrags solche Inhalte bekannt werden, hat er das Recht, sofort vom Vertrag zurückzutreten. Die bis dahin erbrachten Leistungen sind in vollem Umfang zu bezahlen. Der Auftragnehmer haftet nicht für die Folgen, die sich aus der Weiterverwendung der bearbeiteten Texte ergeben oder ausbleiben, etwa das Zustandekommen von Arbeits- oder Verlagsverträgen. Der Auftragnehmer haftet nur bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Fehlverhalten und höchstens bis zur vereinbarten Auftragssumme. Eine Haftung des Auftragnehmers für Folgeschäden, entgangenen Gewinn o. Ä. ist grundsätzlich ausgeschlossen. Auch haftet der Auftragnehmer nicht für Schäden, die durch Störung seines Betriebs, insbesondere durch höhere Gewalt, z. B. Naturereignisse und Verkehrsstörungen, Netzwerk- und Serverfehler, etwaige andere Leitungs- und Übertragungsstörungen und sonstige von ihm nicht zu vertretende Hindernisse entstanden sind. In solchen Ausnahmefällen ist der Auftragnehmer berechtigt, ganz oder teilweise vom Vertrag zurückzutreten. Das gleiche gilt, wenn der Auftragnehmer aus wichtigem Grunde seinen Betrieb für eine bestimmte Zeit ganz oder teilweise einstellt oder einschränkt.

 

7. Es gelten, soweit nichts anderes vereinbart wurde, die zum Zeitpunkt der Auftragserteilung gültigen Preise, wie sie auf der Website des Auftragnehmers zum Zeitpunkt einer Auftragsanfrage zu sehen sind. Sofern von Seitenpreisen die Rede ist, handelt es sich dabei immer um eine redaktionsübliche Normseite à 1650 Zeichen inklusive Leerzeichen und Fußnoten.

 

8. Rechnungen sind grundsätzlich innerhalb von vierzehn Tagen nach Erhalt ohne Abzug fällig. Falls Zahlungsverzug besteht, berechnet der Auftragnehmer je Mahnschreiben als Aufwandsentschädigung eine angemessene Gebühr und behält sich darüberhinaus rechtliche Schritte vor. Bei Aufträgen von über 200 Euro sowie bei Auftraggebern mit Wohnsitz im Ausland werden 50% des Honorars als Vorauszahlung fällig. Der Auftrag wird in diesem Falle erst ausgeführt, sobald die Anzahlung geleistet wurde.

 

9. Daten des Auftraggebers werden vom Auftragnehmer nur zum internen Gebrauch gespeichert und nicht an Dritte weitergegeben. Der Auftragnehmer haftet jedoch nicht für Daten des Auftraggebers, die sich Dritte durch widerrechtliche Handlungen aneignen. Alle Texte werden vertraulich behandelt. Der Auftragnehmer verpflichtet sich, Stillschweigen über alle Tatsachen zu bewahren, die ihm im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden. Die elektronische Übermittlung von Texten und Daten sowie gegebenenfalls weitere Kommunikation in elektronischer Form zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer erfolgt jedoch auf Gefahr des Auftraggebers. Absoluten Schutz elektronisch übermittelter Daten und Informationen kann der Auftragnehmer nicht gewährleisten, da nicht auszuschließen ist, dass sich Unbefugte auf elektronischem Wege Zugriff auf die übermittelten Texte und Daten verschaffen.

 

10. Das Geschäftsverhältnis zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber unterliegt ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist Bremen.

 

11. Der Auftraggeber kann innerhalb von zwei Wochen vom Vertrag zurücktreten. Hat der Auftraggebers vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Arbeit begonnen, so sind die bis zum Zeitpunkt des Widerrufs erbrachten Leistungen dennoch in voller Höhe zu bezahlen.

 

12. Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrags unwirksam sein oder nach Vertragsabschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrags im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige durchführbare oder wirksame Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahekommen, welche die Vertragsparteien mit der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

 

Stand: 02.04.2011

 

Kontakt

Akademisches Lektorat

Johannes Reinke, M. Ed.

Langener Landstraße 286

27578 Bremerhaven

(0471) 80948555

info@akademisches-lektorat.de

 

Am einfachsten erreichen Sie uns über das Kontaktformular.

 

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